Download als PGN-Datei z.B. hier mit rechter Maustaste klicken + Ziel speichern unter...(Browserunterschiede)

Englund-Gambit A40

1.d4 e5 erstmals um 1930 von dem schwedischen Schachmeister Fritz Carl Englund gespielt und spaeter von Henry Grob ausgibig analysiert. 2.d5 die Ablehnung des Gambits bringt nicht immer etwas ein.
[2.dxe5 Sc6 3.f4?!
(3.Sf3 De7 4.Dd5 (4.Lf4 wahrscheinlich das Beste. Nach dem Rueckgewinn des Bauern kommt Schwarz ins Gedraenge. Db4+ 5.Ld2 Dxb2 6.Sc3 (6.Lc3?? besser nicht! Lb4 7.Dd2 Lxc3 8.Dxc3 (8.Sxc3 Dxa1+ und Schwarz gewinnt.) 8...Dc1#) 6...Lb4 7.Tb1 Da3 8.Tb3 Da5 9.a3 Lxc3 10.Lxc3 Dc5 11.e4 (11.e3 nebst Ld3 kann staerker sein.) 11...a6 12.Dd5 Df8! haelt nach Grob gerade noch die Stellung. z.B. 13.a4 Sge7 14.Dd1 Sg6 15.Lc4 De7 Weiss hat Entwicklungsvorsprung, aber die etwas zerrissenere Bauernstellung. zB. 16.Ld5 O-O 17.O-O Tb8) 4...f6 5.exf6 Sxf6 6.Db3 b6 7.Lf4 d5 ~ (7...Db4+ z.B. 8.Dxb4 Sxb4 9.Sa3 Sbd5 10.Sb5! La6 11.e3 ~ Lxb5 12.Lxb5 Sxf4 13.exf4 ~ kann zu einem Endspiel mit ungleichfarbigen Laeufern fuehren.))
3...f6 4.exf6
(4.e4 fxe5 5.Sf3 ~ ist etwa =)
4...Sxf6 5.Sf3 Lc5 und nach Grob steht Schwarz etwas besser.]
2...Lc5 3.c4 e4 4.e3
[4.Sc3 e3! 5.fxe3 Dh4+ nebst Dxc4]
4...d6 mit Ausgleich fuer Schwarz