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Koenigsgambit, angenommenes,, nicht 3.Sf3 C33


1.e4 e5 2.f4 exf4 3.Lc4 Das Koenigslaeufergambit. Da das Schach auf h4 zugelassen wird, ist diese Variante des K. umstritten. Sie findet und fand bei Angriffsspielern wie Fischer, Spielmann und Charousek ihre Anhaenger, die diese Variante dem Koenigsspringergambit 3.Sf3 vorzogen.
[3.Df3 Dieser Zug geht in erster Linie auf Gyula Breyer zurueck, der den Plan des K, einen Angriff auf der f-Linie, nicht durch einen Springer auf f3 stoeren lassen wollte. Dh4+ 4.g3 fxg3 5.hxg3 Df6 6.Sc3 Dxf3 7.Sxf3 Le7 8.Sd5 Ld8! und Schwarz steht ein wenig besser, zumal der Mehrbauer evtl. behauptet, oder guenstig zurueckgegeben werden kann.]
[3.Le2 nach Tartakower , der es aber liebte, seinen unvorbereiteten Gegnern eine ungewoehnliche Eroeffnung zu praesentieren. z.B. d5 4.exd5 Sf6 5.c4 c6 etwa mit gleichen Chancen]
[3.Sc3 nach Keres z.B. Dh4+ 4.Ke2 d5! 5.Sxd5 Lg4+ 6.Sf3 Ld6 7.d4 Sc6 8.e5 O-O-O mit scharfem Spiel]
[3.d4 z.B. Dh4+ 4.Ke2 d5! 5.exd5 De7+ 6.Kf2 Dh4+ mit Dauerschach]
3...Dh4+
[3...Sf6 4.Sc3
(4.e5 d5!)
4...c6 z.B. 5.Df3 d5! 6.exd5 Ld6! ~]
[3...d5 4.Lxd5 Sf6 5.Sc3 Lb4 6.Sf3 ~ etwa =]
4.Kf1 g5 5.d4 Lg7 6.Sc3 Se7 7.g3 fxg3 8.Kg2! ~