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Sizilianische Verteidigung, Scheveninger und - Paulsen Verteidigung B82
1.e4 c5 2.Sf3
d6
[2...e6 3.d4 cxd4
4.Sxd4 a6 die
"Paulsen-Verteidigu ng" der S. in der Schwarz beschleunigt auf b7-b5 draengt, doch die Vernachlaessigung
der Entwicklung ist nicht ungefaehrlich. Da auch noch nicht Sf6 gezogen wurde, hat Weiss Zeit fuer den
Zug c4, der Weiss guten Raumvorteil bietet. 5.c4
(5.Sc3 Dc7 z.B. (5...b5 ~) (5...d6 siehe
"Scheveninger Variante") 6.f4 b5
7.Ld3 Lb7 (7...b4) 8.Df3
Sc6 9.Sb3 d6 ebenfalls
mit weissem Raumvorteil.)
(5.Ld3 Lc5 (5...Sc6) 6.Sb3
La7 ~)
5...Sf6 6.Sc3
Lb4 7.Ld3
(7.e5 ist schaerfer Se4
8.Dg4 ~)
7...Sc6 8.Sxc6
dxc6 9.e5 Sd7
(9...Da5 ~)
10.f4 Sc5
11.Lc2 Dxd1+ 12.Lxd1 mit
weissem Raumvorteil.]
3.d4 cxd4 4.Sxd4
Sf6 5.Sc3 e6 die
"Scheveninger Variante" der S. 6.f4 ist
neueren Datums. Weiss behaelt sich die Entwicklung des Koenigslaeufers noch vor.
[6.Le2 ist die aelteste Methode in diesem
System. a6
(6...Sc6)
7.
[6.Lc4 Besonders Fischer erprobte diesen
aggressiven Aufbau. Sc6
(6...a6 siehe "Najdorf-System")
7.Le3 z.B. Le7
8.De2 plant nach entgegengesetzten Rochaden
den Sturmlauf am Koenigsfluegel.
(8.Lb3
8...
[6.g4 Panows scharfer Zug, plant zunaechst
die Vertreibung des Sf6. Sc6
(6...h6 7.g5
hxg5 8.Lxg5
Sc6)
7.g5 Sd7
8.Le3 a6 9.Dd2
Dc7 10.
6...Sc6
[6...a6 7.Le3
b5 8.Df3 Lb7 ~]
7.Le3 Le7
8.Df3 z.B.